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Monats-Archive: April 2014

Muss Ihre Berufsunfähigkeitszusatzversicherung zahlen, wenn Sie aufgrund eines „Tennisarmes“ dauerhaft an der Verrichtung ihrer Arbeit eingeschränkt sind?

Berufsunfähigkeitszusatzversicherung
Urteil des OLG Hamm vom 17.07.2002, Az.: 20 U 185/01

Die Verletzung, dass man „einen Tennisarm“ habe, ist weitläufig bekannt. Hierbei handelt es sich im Grunde um eine Überdehnung der Bänder im Arm. Die korrekte Bezeichnung hierfür lautet: Epicodylitis lateralis humeri. Dies kann natürlich sehr schmerzhaft sein; besonders, wenn die Verletzung dauerhaft bestehen bleibt und Sie dadurch an der Verrichtung ihrer Arbeit einschränkt werden.

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Rücktritt, Anfechtung und Kündigung

Es lohnt sich, die Entscheidung des Versicherers zu hinterfragen!

Im Versicherungsfall werden Versicherungskonzerne mitunter höchst kreativ, um sich ihrer Leistungspflicht ganz oder teilweise zu entziehen. Noch bevor der Sachbearbeiter die Leistungsvoraussetzungen prüft, wird meist der zugrunde liegende Vertrag meist auf mögliche Schwachstellen untersucht. Stellt sich dabei heraus, dass der Versicherungsvertrag angreifbar ist (zum Beispiel, weil die Gesundheitsfragen vor Vertragsschluss nicht vollständig oder fehlerhaft beantwortet wurden), macht der Versicherer in der Regel von den ihm zustehenden Gestaltungsrechten Gebrauch, um sich von dem Vertrag zu lösen.

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